Wie gesund ist unsere Umwelt?

Damit meine ich nicht nur die Felder und Äcker, sondern alles was uns umgibt. 

Wir unterschätzen leider noch immer, wie tiefschichtig komplex der Einfluß der Umwelt auf unsere Gesundheit ist.

    • Zum einen sind wir auf saubere Luft, Wasser und Nahrung angewiesen, um gesund zu bleiben. Die Verschmutzung dieser Ressourcen kann zu einer Vielzahl von Gesundheitsproblemen führen, darunter Atemwegserkrankungen, Herz-Kreislauf-Erkrankungen und Krebs.
    • Zum anderen bietet die Natur eine Reihe von gesundheitlichen Vorteilen, wie zum Beispiel körperliche Aktivität, Stressabbau und soziale Unterstützung. Die Zerstörung der Natur kann zu einer Verringerung dieser Vorteile führen und damit die Gesundheit der Menschen beeinträchtigen.

Jetzt versucht man sich evtl zu beruhigen – nach dem Motto:

So schlimm wird es schon nicht sein. Unsere Böden, unsere Landwirtschaft, unsere Produkte im generellen werden doch überwacht.

Aber weit gefehlt:

    • Laut EU sind 60 bis 70 Prozent unserer Böden krank. Und die Lebensmittel davon kommen bei uns auf den Tisch.
    • In der EU sind heute bereits 15 Prozent der Landoberfläche nicht mehr nutzbar.

Über die möglichen Folgen möchte ich gar nicht sprechen – denn, was machen die Menschen, wenn sie nichts mehr zu essen haben?

Dies führt zu weniger Lebensraum, einer Verschlechterung der Luft und Wasserqualität und hat u.a. Auswirkungen auf das Klima, denn die Böden sind wichtig für die Speicherung von Kohlenstoff, und so kann Bodendegradation zu einer Freisetzung von Kohlenstoff in die Atmosphäre führen, was den Klimawandel verschärft.

Was tun?

Meditieren – Meditation ist nicht nur für Esoteriker… sondern auch gut für unsere Umwelt und damit für unser Mikrobiom.

Wie viele wissen, verbringe ich nicht nur viel Zeit in der Natur, sondern ich meditiere auch regelmäßig – was mir hilft.

Aber es kann auch anderen helfen…

Denn Meditation kann das Mikrobiom des Menschen auf verschiedene Weise beeinflussen.

    • Z.B. kann Meditation dazu beitragen, die Aktivität bestimmter Bakterienstämme zu erhöhen, die mit positiver Gesundheit in Verbindung gebracht werden. Dazu gehören zum Beispiel Bakterien, die die Verdauung von Nahrung unterstützen, das Immunsystem stärken und vor Entzündungen schützen.
    • Meditation kann aber auch einen positiven Einfluss auf unsere Umwelt haben. Studien haben gezeigt, dass Meditation dazu beitragen kann, Stress zu reduzieren und die Stimmung zu verbessern. Stress und negative Emotionen können zu Umweltverschmutzung und anderen Umweltproblemen beitragen. Durch die Reduzierung von Stress und negativen Emotionen kann Meditation dazu beitragen, unsere Umwelt zu schützen.
    • Meditation kann darüber hinaus auch das Mikrobiom des Bodens beeinflussen. Studien haben gezeigt, dass Meditation dazu beitragen kann, die Vielfalt und Aktivität der Bodenbakterien zu erhöhen. Dies ist wichtig für die Gesundheit des Bodens und der Pflanzen, die darin wachsen.

Also beginnen wir damit, um uns und unserer Umwelt was Gutes zu tun.

Euer Günther


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